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"Der Lottogewinn"

 

Ergänze die Wörter:

„Du, Hans, die Geschirrspülmaschine ist kaputt. Wir brauchen (unbestimmter Artikel) neue.“
„Auch das noch! Hanna, du weißt genau, wir können (
Reflexivpronomen) im Augenblick keine neue Geschirrspülmaschine leisten. Wir haben uns gerade den neuen Wagen auf Kredit gekauft. Außerdem brauche ich einen dunklen Anzug für mein Jubiläum.“
„Du immer mit (
Possessivpronomen) Jubiläum! Das ist doch erst in einem Jahr! Aber die Geschirrspülmaschine brauchen wir jetzt - oder willst du etwa jeden Tag das Geschirr mit der Hand spülen? Ich werde es jedenfalls nicht tun!“
„Ach?! Und woher soll ich das Geld nehmen? Soll ich (Personalpronomen=das Geld) vielleicht drucken? Oder soll ich eine Bank überfallen?“
„Warum verdienst du eigentlich nicht mehr? Frag doch mal deinen Chef: ‘Lieber Herr Soundso, ich habe jetzt 24 Jahre ordentlich für Sie gearbeitet und bin kaum krank gewesen. Können Sie mir nicht ein paar Tausend € mehr geben?‘ (Imperativ "gehen") doch zu dem Dicken und (Imperativ "fragen") ihn! Oder hast du Angst?“
„Bitte sag nicht Dicker zu ihm. Er ist eigentlich ganz nett. Übrigens heißt er nicht Soundso, sondern Herr Klein. Und ich habe ihn schon gefragt. Nach meinem Jubiläum (Futur) er mir eine Erhöhung von 50 € geben.“
„Das ist doch gar nichts! Und er wird (Reflexivpronomen) wieder ein neues Haus und eine Segelyacht kaufen, dein netter Chef. Und wir müssen unser Geschirr wieder mit der Hand spülen, wie im Mittelalter! Warum spielst du eigentlich nicht Lotto? Dabei kann (unbestimmtes Pronomen) eine Million gewinnen!“
„Lotto! Das ist doch alles Betrug: Millionen Menschen spielen und bezahlen ihr letztes Geld. Alle hoffen auf den großen Gewinn, und nur einer von den Millionen Spielern bekommt das große Geld. So viel Glück haben wir noch nie (Perfekt von "haben")!
„Aber warum können wir nicht auch einmal Glück haben? Los, versuch es einmal!“
„Wie du meinst. Aber nur einmal, und dann ist wieder Schluss.“

Der Mann geht zu einem Lotto-Geschäft und holt einen Tippschein.

„Also, Hanna, wir müssen jetzt von diesen 49 Zahlen 6 ankreuzen. (Fragewort) Zahlen nehmen wir?“
„Unsere Geburtstage: 24. 3. 48 und 16. 12. 46!“

Am Montag Morgen sitzen sie zusammen am Frühstückstisch. Die Frau liest die Zeitung.

„Du, Hans, hast du eigentlich (Präposition) Freitag den Lottoschein abgegeben?“
„Natürlich. Warum?“
„Hier in der Zeitung stehen die Gewinnzahlen. Hör mal, die Zahlen sind: 3, 12, 16, 24, 46 und 48.“
„Na und? Glaubst du vielleicht, wir haben (Perfekt)?“
„Schau mal: 46 und 48 sind unsere Geburtsjahre, 3 und 12 sind unsere Geburtsmonate und 16 und 24 sind unsere Geburtstage. Du, Hans, wir haben gewonnen!! Wir haben 6 Richtige!!!“
„Das kann ich (Reflexivpronomen) nicht vorstellen. Zeig mal die Zahlen in der Zeitung. Tatsächlich: 3, 12, 16, 24, 46 und 48. Ich werde verrückt!“

"Hol mal schnell den Lottoschein! Wir müssen das sofort kontrollieren! (Imperativ) dir das vor: Wir sind Millionäre!“
„Ich werde zu meinem dicken Chef sagen: ‚Eh, Dicker! Du (Futur) jetzt ohne mich arbeiten. Ich werde mir ein Haus in der Karibik kaufen. Ich kann (Reflexivpronomen) alles leisten! Ich habe nämlich im Lotto gewonnen!‘ Der Dicke (Futur) bestimmt ganz schön dumm aus der Wäsche gucken.“
„Willst du wirklich in die Karibik gehen? Ich möchte lieber nach Mallorca.“
„Was willst du auf Mallorca? Dann (Futur) Tausend Bekannte kommen und uns besuchen. Sie wollen sich von uns Geld leihen oder wollen kostenlos bei uns Urlaub machen. Aber die Karibik ist weit weg. Alle Millionäre wohnen dort.“
„Meinetwegen, die Karibik. Wir werden (Reflexivpronomen) ein herrliches Haus kaufen, direkt am Meer und mit einem Swimming-Pool! Aber jetzt such bitte zuerst den Lottoschein!“
„Ich habe ihn in meine Brieftasche gesteckt. Oh, hier ist er nicht. Vielleicht in der Jackentasche? Auch nicht! Hast du ihn vielleicht in den Müll geworfen?“
„Wie kommst du denn darauf? Immer soll ich Schuld haben! Du hast ihn doch ausgefüllt und zum Lottogeschäft gebracht!“

Beide suchen im Mülleimer. Sie werden ganz schmutzig.

„Hier ist er auch nicht! Wo kann er nur sein? Ach, (Imperativ "warten") mal! Ich habe noch eine Fernsehzeitung gekauft. Tatsächlich, hier ist er! Juchuuuh! Wir haben ihn. Pack schon mal die Koffer! Wir fahren in die Karibik. Und ich gehe heute nicht ins Büro. Ich laufe jetzt schnell ins Lottogeschäft und hole unsere Million ab.“
„Und ich werde sofort meine Freundin anrufen und ihr diese Sensation erzählen. Sie wird sich bestimmt ärgern.“

Eine halbe Stunde später.

„Hallo, Hans, ich habe meine Freundin heute zum Essen eingeladen. Das müssen wir feiern. Ich habe schon einen Tisch im Restaurant bestellt.Ich werde (Reflexivpronomen) noch ein todschickes Abendkleid kaufen. Was meinst du dazu?“
„Gar nichts (Futur) du kaufen.“
„Was ist los?“
„In der Zeitung stehen die falschen Zahlen. Sie haben sich geirrt. Das ist ein Druckfehler. Es waren die Zahlen von der letzten Woche.“
„Warum haben wir nicht schon in der letzten Woche Lotto gespielt?“
„Ich muss (Reflexivpronomen) beeilen. Ich muss ins Büro fahren, sonst bekomme ich Ärger mit meinem Chef.“

 

 

 

 

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Frage

Welche Sätze sind richtig?

Antworten

Sie wollen sich ein neues Auto kaufen.

Der Mann hat im nächsten Jahr ein Jubiläum.

Der Mann soll eine Bank überfallen.

Der Mann arbeitet schon lange bei der Firma.

Sein Chef heißt Herr Soundso.

Der Mann findet das Lottospielen nicht gut.

Die Eheleute haben im März und im Dezember Geburtstag.

Am Sonntag lesen sie die Lottozahlen in der Zeitung.

Der Mann will seine Arbeit kündigen.

Sie wollen sich in der Karibik ein Haus kaufen.

Sie finden den Lottoschein in der Brieftasche.

Die Frau hat sich ein Abendkleid gekauft.

Die Zeitung hat die Lottozahlen von der letzten Woche gedruckt.

Feedback

 

Ergänze die folgenden Perfektformen (in der gleichen Reihenfolge)!

kaputt gehen, sich leisten, überfallen, versprechen, haben, ankreuzen und abgeben, werden, stecken, einladen, erfahren, sich beeilen

Die Waschmaschine kaputt .

Sie sich gerade einen neuen Wagen .

Der Mann wahrscheinlich noch keine Bank .

Der Chef ihm eine Gehaltserhöhung .

Sie noch nie Glück .

Der Mann 6 Zahlen und den Schein dann im Lottogeschäft .

Der Mann fast verrückt .

Der Mann den Lottoschein in die Fernsehzeitung .

Die Frau schon ihre Freundin .

Der Mann im Lottogeschäft die richtigen Zahlen .

Zum Schluss der Mann sich .

 

 

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